Mitmachen – Mitreden – Mitsparen

Haben Sie eigentlich schon Ihre 2658 Euro Schulden bezahlt?

Sie haben richtig gelesen – leider. 2658 Euro, so hoch ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Köln. Macht 2,6 Milliarden Euro insgesamt. Das ist trauriger Rekord in Nordrhein-Westfalen. Sie finden, das kann nicht so weitergehen? Wir auch! Unser Ziel ist es, den Schuldenberg abzubauen und einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, um politisch weiter gestalten zu können.

Hier finden Sie eine Liste der Vorschläge,
die von Kölner Bürgern eingereicht wurden.

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Die Beiträge wurden von Kölner Bürgerinnen und Bürgern erstellt und spiegeln nicht unbedingt
die Meinung der CDU-Fraktion wider.

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 Sandra S. - Verkauf des Fussballstadions  

(3.2) 13 Votes

Verkauf des Fussballstadions

Keine Steuergelder mehr für den FC und die Mietvergünstigungen aufkündigen. Kann der Fc sich nicht tragen-wird das Stadion verkauft-evtl an Bayern München oder andere erfolgreiche,solvente Vereine als Trainingscamp mit Erdung vermietet.

Datum: 15 . November 2012

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 Quintus Prior - Kalkberg  

(3.4) 9 Votes

Kalkberg

Die Stadt kauft diese Altlastenzeitbombe nicht. Die Hubschrauber starten weiterhin vom Flughafen. Denn Luftfahrzeuge gehören genau da hin. Da gibt es dafür auch schon die ganze notwendige Infrastruktur, die kostengünstig benutzt werden kann. Risiken für die Sanierung werden vermieden. Einsparung: Mehrere Millionen an Erwerbs- Bau- und Betriebskosten.

Datum: 14 . November 2012

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 Nicolaja - Vandalismus vorbeugen!  

(4.2) 5 Votes

Vandalismus vorbeugen!

Bürgerzentren wie das Bürgerzentrum Stollwerck tragen durch ihr Angebot zum friedlichen Miteinander im Veedel bei. Das muss erhalten bleiben. Hier gibt es keine anonyme Schulkultur! Lehrer, Schüler und Familien werden über die tollen Angebote im BZ Stollwerck miteinander so gut vernetzt, dass man sagen kann, jeder Schüler ist mit dem Zentrum vertraut, die Eltern kennen die Mitarbeiter und wenns mal schwierig sein sollte, regelt man das im Gespräch unter Freunden. Schafft man das Bürgerzentrum ab, bleibt eine Lücke, die zu Anonymitätä, Kriminalität und Gewalt einlädt.

Datum: 12 . November 2012

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 Nicolaja - Vordach der Kölner Philharmonie  

(5) 9 Votes

Vordach der Kölner Philharmonie

Eine Investition in ein Vordach sollte getrost warten können.

Datum: 12 . November 2012

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 UnlandM - Zusammenlegung von städtischen Ämtern  

(4.5) 8 Votes

Zusammenlegung von städtischen Ämtern

Die Ämter "15" (Amt für Stadentwicklung und Statistik) und "61" (Stadtplanungsamt) sollen zu einem Amt zusammengefügt werden.

Datum: 10 . November 2012

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 UnlandM - Zusammenlegung von Dezernaten  

(5) 4 Votes

Zusammenlegung von Dezernaten

Das Dezernat für Wirtschaft und das Dezernat für Finanzen sollte zusammengelegt werden.

Datum: 10 . November 2012

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 sari - Energiekosten minimieren  

(3.3) 10 Votes

Energiekosten minimieren

Straßenlaternen mit neuen Leuchtstoffmitteln versehen, Anzahl der Straßenlaternen, die in Betrieb sind minimieren (jede 2 Lampe aktiv)/ Parkscheinautomaten und Straßenlaternen mit Solarenergie

Datum: 7 . November 2012

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 Bettina Schwartz - Bewohnerparken Weiden-Süd - Termin ...  

(3.7) 7 Votes

Bewohnerparken Weiden-Süd - Termin 07.11.2012

In Weiden-Süd wurde am 29.10.2012 mit einem (geplanten) Kostenaufwand in Höhe von EUR 40.000,-- das sogenannte Bewohnerparken eingeführt, mit der Folge, dass jetzt tagsüber im Zeitraum von 08:00h bis 11:00h und 15:00h bis 19:00h ein Grossteil der Parkmöglichkeiten in Weiden-Süd leer und verwaist das Strassenbild prägt. Der ruhende Verkehr wird in die (noch) nicht betroffenen, angrenzenden Strassen verlagert und nicht wie beabsichtigt vom Rheincenter aufgenommen (= kostenpflichtiges Parken).
Bitte kommen Sie zahlreich zum Stammtisch des CDU-Ortsverbandes Weiden/Lövenich am Mittwoch, 07.11.2012, um 19:30h in das Brauhaus des Hotels Germania, Aachener Strasse 1230 in Köln-Weiden.
Ab Januar 2013 soll Bewohnerparken in Weiden-Nord rund um den Marktplatz mit einem geplanten Kostenaufwand in Höhe von EUR 75.000,-- eingeführt werden.

Datum: 6 . November 2012

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 AugustO - städtische Bauten, städtische ...  

(4.4) 8 Votes

städtische Bauten, städtische Gesellschaften

alle neuen Prestigebauten (Rheintreppe, Jüdisches Museum, neu Museen etc.) werden ersatzlos gestrichen. Das gleiche gilt für Verschönerungen, (Vordach Philharmonie, Straßenumbau vor der Oper, Baptisterium u.ä.Vorhaben), die Zustände beseitigen sollen, die jahrzehntelang den Ansprüchen genügt haben. Bei der Oper ist auf Schnickschnack wie die Verwendung originaler Wandfarben, Displays in den Rücken-lehnen der Sitze u.ä. zu verzichten.
Seit Jahrzehnten ist die Bauverwaltung nicht willens oder nicht in der Lage annähernd zutreffende Baukosten zu ermitteln. Hier sind personelle Konsequenzen dringend erforderlich.
Seit Jahrzehnten ist die Bauverwaltung nicht in der Lage einen vernünftigen Bauverlauf bei Renovierungsarbeiten bzw. eine anschließende fachlich einwandfreie Abnahme der Mängel einschließlich der Beseitigung diesser Mängel zu garantieren. Die Erneuerung von Duschräumen in Turnhallen zieht sich ebenso Jahre hin, wie die Instandsetzung von Turnhallen (z.B. Gymnasium Kreuzgasse). Auch hier sind personelle Konsequenzen erforderlich.
Auch im kleinen Umfange hat die Stadt zu sparen. Es muss unterbunden werden, dass auf den Wunsch von Bürgern Haarpins auch dort aufgestellt werden, wo es genügend Möglichkeiten zum Anketten von Fahrrädern gibt, bzw. dass diese Pins den Fußgängern im Wege stehen (Lenauplatz)
Die wenigen Mittel der Stadt sind dazu zu verwenden, dass Turnhallen, Kindergärten, Straßen etc. in Ordnung gehalten werden.
Bei dem Einsturztrichter am Waidmark sollte geprüft werden, weshalb der Besichti-gungsschachtt nicht schon vor der Verfüllung der Grube angebracht werden konnte bzw. weshalb man den Schacht braucht, damit Taucher im Grundwasser nach der Schadensursache suchen und sie dies nicht schon konnten als die Grube noch offen war.
Die Reduzierung der Baukosten ist notwendig, da abzusehen ist, dass der Neubau des Archivs wesentlich teurer werden wird als von der Stadt angegeben. Auch die "Deckelung" der Kosten für Oper und Schauspielhaus ist nichts Blabla. Es wird teurer. Ich sehe auch keine Möglichkeit, dass die Stadt aus dem Unglücksfall Waidmannsmarkt ungeschoren davon kommt. so dass hier von einer potentiellen Zahlungspflicht auszugehen ist.

Bei den städtischen Gesellschaften sind Gemeinkostenwertanalysen durchzuführen, die insbesondere bei der GEW zu Einsparungen von nicht unter 10 % der Beschäftigten führen dürften.
Die Gehälter der Leitungsebene sind zu deckeln, da bei den Gesellschaften, die sich nicht im freien Markt tummeln, die Verantwortung überschaubar ist. Von neuen Versor-gungsgesellschaften, wie für Herrn Streitberger, ist künftig Abstand zu nehmen. Die Leitungsgremien sind in Zukunft nicht mit verdienten Parteimitgliedern, sondern mit Kaufleuten bzw. Technikern zu besetzen, die über entsprechende langjährige Berufs-erfahrungen verfügen.

Datum: 4 . November 2012

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 notte - Kalkberg  

(3.7) 10 Votes

Kalkberg

Nicht nur aufgrund der Ölfunde am Kalkberg empfehle ich eine Neubewertung der möglichen Standorte. Die Verwaltung wird für zwei Tage beurlaubt um 500.000 EURO einzusparen. Der geschätzt knapp 12 Mio. Euro teure Kalkberg wird sich, wie so viele öffentliche Projekte, mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls verteuern. Alternativ könnten natürlich auch mindestens 24 weitere Zwangsurlaubstage für die Verwaltung angeorndnet werden.

Mit kopfschüttelndem Gruß,
Gernot Krost

Datum: 1 . November 2012