Mitmachen – Mitreden – Mitsparen

Haben Sie eigentlich schon Ihre 2658 Euro Schulden bezahlt?

Sie haben richtig gelesen – leider. 2658 Euro, so hoch ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Köln. Macht 2,6 Milliarden Euro insgesamt. Das ist trauriger Rekord in Nordrhein-Westfalen. Sie finden, das kann nicht so weitergehen? Wir auch! Unser Ziel ist es, den Schuldenberg abzubauen und einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, um politisch weiter gestalten zu können.

Hier finden Sie eine Liste der Vorschläge,
die von Kölner Bürgern eingereicht wurden.

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Die Beiträge wurden von Kölner Bürgerinnen und Bürgern erstellt und spiegeln nicht unbedingt
die Meinung der CDU-Fraktion wider.

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 Rolf H. - Aufgabenkritik AWB Kein Einsteigen in den ...  

(1.2) 22 Votes

Aufgabenkritik AWB Kein Einsteigen in den Altkleidermarkt

vgö. Kölner Stadtanzeiger 13,12,2012, Seite 27 Verwaltung will in den Altkleidermarkt einsteigen.
Wer es noch nicht gemerkt hat, dass Köln Gefahr läuft, in den Sog des Sozialismus abzugleiten, der merkt es vielleicht jetzt. Die Stadtverwaltung Köln und ihre AWB-Tochter bewegen sich auf einem Feld, das von gewerblichen und gemeinnützigen Organisationen bereits bearbeitet wird. Offensichtlich will die hochverschuldete Stadt Köln auch noch den letzten Rest privaten Gewerbes in Köln beseitigen und bläht sich immer weiter auf, bis die Schuldenberge der Stadt Köln über den Kopf wachsen. Sie ist dem Irrglauben verfallen, dass "Einnahmeerhöhungen alle Art", die Probleme von Köln lösen werden. Das Gegenteil ist der Fall, wie die untergegangene Deutsche Demokratische Republik eindeutig bewiesen hat. Die vorsorgenden Verschuldungsaktivitäten der seit Jahrzehnten amtierenden NRW-Landesregierung und ihrer Kanzlerkandidatin des Herzens werden ein Übriges tun.

Datum: 14 . Dezember 2012

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 Rolf H. - Aufgabenkritik städtischer Bereich ...  

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Aufgabenkritik städtischer Bereich "Spiel- und Freizeitpädagogik

Es ist schon erstaunlich, welche Aufgaben die Stadt Köln wahrnimmt. Der Sozialismus galoppiert ungestört durch Köln, ohne dass die vollmundigen Ankündigungen "Aufgabenkritik" in Angriff genommen werden.
Einzelheiten dazu im Kölner Stadtanzeiger vom 20.12.2012, Seite 26 Artikel "Ältere sind oft unsicher".
Vorschlag: Soll doch die Verbraucherzentrale NRW in Anspruch genommen werden, die hochverschuldete Stadt Köln sollte dazu kein Personal und keine Sachkosten vorhalten.

Datum: 10 . Dezember 2012

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 thorsten aus porz - Was will man, was braucht man, was kann man ...  

(1.3) 3 Votes

Was will man, was braucht man, was kann man ausgeben?

Sinn und Verstand einsetzen,
Kreisverkehre, wo es Sinn macht, nach Bau, keine Personal-& Betriebs-& Reparaturkosten, Pflege an Firmen übetragen (verpachten)
Blitzer an Schulen& Kindergärten, fest oder mobil für die Sicherheit der Kinder,
alle KVB- Buseinstiege vorne, dort Kontrolle, hinten Ausstieg,
den Weiterbau der nie gewollten Nord-Südbahn stoppen und den Bereich des Eingestürzen Archivs die Arbeiten einstellen und als Mahnmal als Park von Anwohnern (auf Wunsch)gestalten und begrünen lassen.
Solarkollektoren auf Dächern/Fassaden und Wärmetauscher in großen Sammelkanälen installieren um Hheizkosten zu reduzieren.
Ansiedlung weiterer (Groß-)Unternehmen um Sozialkosten zu senken.
Nicht den Billigsten sondern den Besten nehmen.

...einfach mal den Verstand benutzen und Ratschläge umsetzen.

Datum: 29 . November 2012

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 Prof. Klaus Feinen - Viel zu hohe Gehälter bei den städtischen ...  

(4.1) 13 Votes

Viel zu hohe Gehälter bei den städtischen Unternehmen

Unverzüglich sind die - laut Presse in Köln am höchsten in ganz Deutschland - Gehälter von allen Vorständen und Geschäftsführeren sowie Prokuristen bei den städtischen öffentlichen Unernehmen zu kürzen. Da faktisch alle Gesellschaften "ausgelagerte Bereiche der Stadt Köln sind, um hier höhere Einkommen zu Lasten der Bürger zu generieren und den Ratsmitgliedern durch die zahlreichen Beirats- und Aufsichtsratspöstchen nicht berechtigte zusätzliche Einkommen zu verschaffen" obwohl nicht die Rede davon sein kann, dass die städtischen Betriebe "sich im Markt behaupten müssen", da gar kein Wettbewerb vorliegt (siehe u.a. Verkehrsbetriebe, Bädergesellschaft, Abfallbetriebe etc.), ist hier unverzüglich zu handeln, um die Neuverschuldung der Stadt Köln zu stoppen!

Datum: 26 . November 2012

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 Kölnfan - Lob für das Forum an die CDU  

(3.5) 8 Votes

Lob für das Forum an die CDU

An dieser Stelle sei der CDU für dieses Forum ein außergewöhnliches Lob ausgesprochen. Daß sich eine Partei, in Köln in der Opposition stehend, Gedanken über das Sparen in der Stadt Köln macht bzw. ein neues Gestalten durch die Bürger fördert, entspricht nicht dem normalen Verhalten: Üblicherweise werden leider, in der Opposition stehend, Gedanken über "Ausgeben aus dem Füllhorn" und andere Forderungen entwickelt, sic Berlin: wo Mindestlohn, Mindestrente und allgemeines Grundeinkommen sowie sonstige, zu Lasten Dritter oder aus neuen Schulden zu finanzierende Wohltaten von Linken, Grünen, Piraten und Roten bis zur Besoffenheit über die potentiellen Wählerschichten ausgeschüttet werden.

Daß die Kölner CDU hier wohltuend im Kontrast steht und den Gemeinsinn im Auge hält, hebt sie ab und verdient Anerkennung und Lob. Ob dies wie auch die neue, viel bessere Internet-Kommunikation dem neuen Kreisvorsitzenden Bernd Pettelkau zuzuschreiben sind, vermag ich nicht zu sagen, ist aber als vorbildlich zu bewerten.

Datum: 26 . November 2012

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 Kölnfan - Bessere Nachrichten für Köln  

(3.7) 6 Votes

Bessere Nachrichten für Köln

Wer die Einstellung von "Frankfurter Rundschau" und "Financial Times Deutschland" hinterfragt, wird nicht an der Ansicht vorbeikommen, daß beides Auswirkungen auch auf Köln hat und, daraus resultierend, Handlungsbedarf für die Stadt und die politischen Gremien besteht.
Zum einen ist die finanzielle Schwierigkeit der FR ein, jetzt, "fauler" Apfel im Korb, der auch andere Verlagsblätter anstecken könnte, zum anderen zeichnet sich der allgemeine Trend ab, daß Lokalblätter langfristig wirtschaftlich nicht überleben werden, weil die Anzeigen ausbleiben und die Leser weg sterben. Ob ein "bezahlter" Internet-Auftritt von Zeitungen erfolgreich wäre, ist mehr Wunschdenken und bleibt zweifelhaft, solange kostenlose Portalnachrichten oder die GEZ-Sender Nachrichtensendungen zweitverwerten.
Es ergibt sich daher die Frage nach den Folgen für Köln.
In Köln lesen gerade noch einmal 10 Prozent der Bevölkerung regelmäßig eine Zeitung. Sie informieren sich gar nicht oder über das ?noch- lückenhafte Internet, wobei die kostenlose lokale Internet-Berichterstattung mehr als dürftig ist, um die gedruckte Zeitung noch verkaufsfähig zu halten. 90 Prozent der Kölner sind mithin regelmäßig uninformiert, was die Stadt und deren Belange betrifft und eine geringe Wahlbeteiligung bewirkt. Von den 10 Prozent Leser sind, entsprechend dem Wahlverhalten 4 Prozent der Bevölkerung der CDU nahe stehend, die sich einer rot-grünen Sauce ausgesetzt sehen, die beim Lesen das Bereitlegen einer Brechtüte neben der Zeitung zur wesentlichen Voraussetzung macht.
Daß der Anteil der dem linken Spektrum zugehörigen Intellektuellen bei einigen journalistischen gleichermaßen wie pädagogischen Berufen überproportional hoch ist und daher tendenziös in der langfristigen Meinungsgestaltung der bestehenden und nachwachsenden Bevölkerungsschicht ist, verschlimmert den Status: langfristig steht das Gewachsene und Bestehende erhalten zu wollende und progressiv weiter zu entwickelnde Gedankengut auf verlorenem Posten gegenüber den alles infrage stellenden und zerstörenden egoistischen Fliehkräften.
Halten wir inne: Kann es sein, daß in 10 Jahren Lokalblätter die Druckmaschine abgestellt haben? Wenn ja, wie sollen sich Stadt und Politik rechtzeitig auf den Wandel vorbereiten?
Im Grunde sind Blogger oder "Facebook"-Seiten nichts anderes als "persönliche Zeitungen über sich selbst". Wer am Wochenende die außergewöhnliche Anzeige von Aldi für Führungskräfte im Stadtanzeiger bewertete, stellte fest, daß in erster Linie das eigene Image gepflegt wird, Handel und Industrie kommunizieren selber. Der Trend ist: Jeder berichtet selber und läßt nicht mehr berichten. Eine Auswirkung des Webs ist, daß jeder alles selber macht, was für ihn machbar ist. Dazu wird langfristig auch verstärkt die nachhaltige Kommunikation mit der Bevölkerung gehören, weil sich der Interessierte authentisch, ungefiltert und kostenlos selber informieren möchte.
Ein richtiger Schritt wäre, daß die Stadtverwaltung ihre Kommunikation mit den Bürgern selber in die Hand nimmt, daß also der Internet-Auftritt minutenaktuell ein Bulletin über die Stadt und stadteigene Betriebe einschließlich Polizei für die Bürger aus der Sicht der Bürger, nicht der Verwaltung darstellt, so interessant, daß ich als Bürger Teilhabe bekomme. Die Frage liegt mithin in den Vorteilen, die die Stadt erhält, wenn sie Leistungen und Probleme selber in wahrhaftiger neutraler aktueller Form für alle darstellt, so daß der Bürger selber ein Urteil erhält, wie die Stadt arbeitet, quasi ein eigener "Lokalteil" der Stadt.
Gleichermaßen gilt dies für die CDU als Partei: Sie sollte die Berichterstattung nicht nur den Medien überlassen, sondern selber in den bestmöglichen, tagesaktuellen Internet-Auftritt investieren, sowohl bundesweit als auch lokal. Eine solche Entwicklung dauert Jahre. Jetzt sollte begonnen werden.
* Stimmen Sie mit 0-Sternen, wenn alles unverändert bleiben soll,
* Geben Sie ein 5-Sternvotum, wenn sich die CDU für einen tagesaktuellen, ausgewogenen "Lokalteil"-Internet-Auftritt der Stadtverwaltung und der CDU einsetzen soll.

Datum: 26 . November 2012

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 Rolf H. - Stop LVR/Stadt Köln Lösung Archäologische ...  

(4.2) 5 Votes

Stop LVR/Stadt Köln Lösung Archäologische Zone Jüdisches Museum und spärter Integration in RGM und KM

Die Archäologische Zone und das Jüdische Museum wird, wie von der Oppositionspartei CDU vorgeschlagen, so lange zurückgestellt, bis die Stadt Köln ihren Haushaltsplan mit den Deckungslücken von jährlich mehr als 300 Mio. Euro dauerhaft ausgeglichen hat und erkennbar Haushaltskonsolidierung und Schuldenabbau betreibt. Dabei sollte sie alle "Einsparungsmöglichkeiten" ausschöpfen, um schuldenfrei mit Rücklagen zu werden. Zugegeben, ein langer Weg liegt vor ihr, sie muss aber heute damit anfangen, sonst wird der Weg zu lang und dornenreich.

Die schuldenfinanzierte Konstruktion der Aufgabenvermischung und Unverantwortlichkeitslösung Stadt Köln/LVR wird nicht realisiert.

Nach 10 bis 20 Jahren wäre folgende Lösung denkbar: Die Stadt Köln erstellt in Eigenregie ohne "Zuschüsse von NRW, LVR und anderen Zuschussgebern" die Archäologische Zone und das Jüdische Museum. Die sich daraus ergebenden Aufgaben werden von dem vorhandenen Römisch-Germanischen Museum (RGM) hinsichtlich der Archäologischen Zone und von dem Kölnischen Stadtmuseum (KM) hinsichtlich des Jüdischen Museums wahrgenommen.
Die Archäologische Zone und das Jüdische Museum werden personell und organisatorisch voll in das RGM und das KM integriert. Eine Verselbständigung von Archäologischer Zone und Jüdischem Museum wird dauerhaft ausgeschlossen.

Die finanziellen und organisatorischen Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand. Es sind zwei Museumsdirektoren mit derzeit insgesamt 32,46 Mitarbeitern vorhanden, die fachlich in der Lage sein dürften, die zusätzlichen Aufgaben wahrzunehmen, die Stadt Köln würde aufhören, ihre vorhandenen Ressourcen zu verschwenden, indem immer neue Museen errichtet werden. Das Ansehen beider Häuser würde gehoben, zwei neue eigenständige Konkurrenzmuseen würden vermieden. Der Trend des Besucherschwundes, der in den Kölner Museen durch ihre zu große Zahl eingetreten ist, könnte durch diese Maßnahme im Trend gestoppt werden.

Die "Infos zum Kölner Haushalt 2012" zeigen, dass die Stadt Köln ihre Personalkapazitäten nicht ausreichend ausnützt, sie sucht ihr Heil in immer neuen Museen, Ämtern und Einrichtungen. Es gibt einfach zu viele, auflösen und zusammen legen wäre ein dringender Weg zum Schuldenabbau. Beispielhaft sei hier genannt: 4520-NS-Dokumentationszentrum läuft als eigenständiges Museum mit eigenem Museumsdirektor und entsprechendem Personal. Eine Stadt Köln die sparen muss, könnte das bisher selbständige Zentrum in das vorhandene Kölnische Stadtmuseum integrieren. Eines Museumsdirektors bedarf es dabei nicht, der Abteilungsleiter NS-Zentrum würde sicherlich nicht "verhungern" der Personaleinsatz wäre im Kölnischen Stadtmuseum besser zu lösen.

Dass der LVR und die Stadt Köln schon jetzt von zwei eigenständigen Museen Archäologische Zone und Jüdisches Museum ausgehen, dass zeigt der Stellenplan, der für die Archäologische Zone bereits zwei wissenschaftliche Mitarbeiter im höheren Dienst ausweist.

Datum: 24 . November 2012

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 Rolf H. - Stopp Fördermittel in den "Butzweiler ...  

(3) 2 Votes

Stopp Fördermittel in den "Butzweiler Hof"

Es muss das Ziel sein, dass sich die vorhandene Stiftung aus eigenen Mitteln trägt. Sollte das nicht möglich sein, dann könnte sich die hochverschuldete Stadt Köln von diesem "Lieblingsprojekt" verabschieden. Grundstücksreserven der Stadt Köln sind immer gut mit Blick auf die Zukunft. Die "Flughafenfans" sollten sich woanders tummeln, ohne Steuergelder zu verschwenden. Abschließend: Wer zählt die Museen in Köln, die sich aufgrund ihrer immer größer werdenden Zahl, gegenseitig die Besucher wegnehmen. Musseen ohne Besucher sind jedoch zu teuer und zu sinnlos.

Datum: 24 . November 2012

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 Rolf H. - Stopp Bildung eines Konsortiums Stadt Köln, ...  

(4) 4 Votes

Stopp Bildung eines Konsortiums Stadt Köln, GAG und weitere Partner zur "Rettung" von Chorweiler-Immobilien

Die maroden riesigen Schrottimmobilien in Chorweiler sind offensichtlich wirtschaftlich nicht mehr zu unterhalten, alle Eigentümer sind bisher Immobilien Pleite gegangen. Nun soll ein unter der Regie der GAG und unter Beteiligung des Kölner Oberbürgermeisters im Zwangsvollstreckungsverfahren mitgeboten werden. Sollte das Konsortium den Zuschlag erhalten, wäre ein weiteres "Schuldenprojekt" auf dem Tisch.
Lösungsvorschlag: Solide private Investoren nach Köln holen, den Abriss zulassen und mit reduzierten Baustandards Mietobjekte erstellen, die tragbare Mieten zulassen und dem Eigentümer eine angemessene Rendite bringen. Schuldenfinanzierte "Fördermittel" von wem auch immer, sollten ausnahmsweise mal tabu sein, denn "Fördermittel und hohe Baustandards" verführen zu "Heuschreckentum" = ich nehme die Fördermittel mit, tue nichts an der Bauunterhaltung, gehe in die Insolvenz und ziehe weiter.

Datum: 21 . November 2012

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 Rolf H. - Stopp von Kunstkäufen  

(4.2) 5 Votes

Stopp von Kunstkäufen

Presseberichten zufolge kauft die Staddt Köln, "zuschussuntertützt" trotz Deckungslücke im Haushalt von über 300 Mio. Euro ein 3 Mio. Euro wertvolles Gemälde.
Das ist schuldenderhöhend und muss so lange unterbleiben, bis der Haushalt ausgeglichen, der Haushalt konsolidiert, die Schulden abgebaut und Köln wieder die Fianzierungsspielräume hat, um sich soche Kunstwerke leisten zu können. Einmal muss die Stadt Köln anfangen, zu begreifen, dass der "Weg weiter wie bisher" der falsche Weg ist.

Datum: 18 . November 2012