Mitmachen – Mitreden – Mitsparen

Haben Sie eigentlich schon Ihre 2658 Euro Schulden bezahlt?

Sie haben richtig gelesen – leider. 2658 Euro, so hoch ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Köln. Macht 2,6 Milliarden Euro insgesamt. Das ist trauriger Rekord in Nordrhein-Westfalen. Sie finden, das kann nicht so weitergehen? Wir auch! Unser Ziel ist es, den Schuldenberg abzubauen und einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, um politisch weiter gestalten zu können.

Bewerten Sie die Vorschläge der
CDU-Fraktion, um den Haushalt Kölns
zu sanieren.

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 11 - Verzicht auf den Umbau/Neubau von Plätzen  

(3.1) 112 Votes

Verzicht auf den Umbau/Neubau von Plätzen

Ansätze:
Umbau der Cäcilienstraße - 110.000 EUR
Umbau Nord-Süd-Fahrt/Tunisstraße - 900.000 EUR
Planungen zur Umsetzung der Leitlinien für die Kölner Ringe - 230.000 EUR


Geschätztes Einsparvolumen:
1,24 Mio. EUR

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 12 - Reduzierung der Kosten der Unterkunft nach SGB II  

(3.8) 110 Votes

Reduzierung der Kosten der Unterkunft nach SGB II

Vermittlung nach sog. „Berliner Modell“, welches Maßnahmen zur Arbeitsvermittlung sowie die Reduzierung der Kosten durch Vermittlung angemessener Wohnungsgrößen beinhaltet.

Geschätztes Einsparvolumen:
1 Mio. EUR

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 13 - Verzicht auf zusätzliche Befreiung von Elternbeiträgen zu ...  

(3.9) 127 Votes

Verzicht auf zusätzliche Befreiung von Elternbeiträgen zu Kindertageseinrichtungen

Auf Initiative der CDU-Fraktion wurde in der Vergangenheit das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung für die Eltern beitragsfrei gestellt. Die Mitte 2012 beschlossene Ausweitung der Beitragsfreiheit auf 18 Monate, die die Stadt zusätzlich rund 3,6 Mio. € pro Jahr kostet, ist vor dem Hintergrund der Finanzsituation der Stadt nicht akzeptabel. Von einem Verzicht bliebe die „soziale“ Staffelung der Elternbeiträge unberührt.

Geschätztes Einsparvolumen:
3,6 Mio. EUR

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 14 - Verzicht auf städtische Ausbildung in marktgängigen Berufen  

(3.9) 119 Votes

Verzicht auf städtische Ausbildung in marktgängigen Berufen

Betroffen sind insbesondere Ausbildungsverhältnisse, für die die Stadt keinen eigenen Bedarf hat, so dass spätere Übernahmen ausgeschlossen sind.

Geschätztes Einsparvolumen:
975.000 EUR

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 15 - Reduzierung städtischer Dezernatsbüros  

(4.6) 144 Votes

Reduzierung städtischer Dezernatsbüros

Reduzierung der Dezernatsbüros von derzeit durchschnittlich 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Grundform (2 Sekretärinnen/-e, Referent/-in und Co-Referent/in), da die eigentliche (Fach-)Arbeit in den Ämtern geleistet wird.

Zu den Fahrerinnen und Fahrern siehe Ziff. 16.


Geschätztes Einsparvolumen:
1,5 Mio. EUR

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 16 - Bildung eines städtischen Fahrerpools  

(4.7) 150 Votes

Bildung eines städtischen Fahrerpools

Bildung eines Fahrerpools unter Berücksichtigung der den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, den Fraktionen sowie den Dezernentinnen und Dezernenten bisher zur Verfügung stehenden Fahrerinnen und Fahrer sowie der entsprechenden Fahrzeuge. Der Oberbürgermeister wird als erster Repräsentant der Stadt hiervon ausgenommen.

Geschätztes Einsparvolumen:
50.000-100.000 EUR

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 17 - Reorganisation städtischer Prozessabteilungen  

(4.5) 120 Votes

Reorganisation städtischer Prozessabteilungen

Zusammenführung aller Stellen in der Verwaltung, die der Klagebearbeitung dienen, z. B. die zentrale Klagebearbeitung beim Kassen- und Steueramt, die Rechtsstelle beim Amt für Soziales und Senioren oder die Prozessvertretung in der Abteilung für Ausländerangelegenheiten. Die Konzentration kann bspw. im Rechtsamt der Stadt erfolgen. Einsparungen ergeben sich insbesondere durch den Wegfall von Leitungsstellen.

Geschätztes Einsparvolumen:
100.000 - 200.000 EUR

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 18 - Einheitliches Diversity Management in der Verwaltung  

(4.7) 177 Votes

Einheitliches Diversity Management in der Verwaltung

Zusammenfassung verschiedener Dienststellen, deren Aufgabenbereiche die Themen Gleichstellung, Integration, Antidiskriminierung sowie Interessenvertretung im weiteren Sinne für verschiedene Personengruppen umfassen, zu einer zentralen Stelle für Diversity Management. Ziele des Diversity Managements sind, eine positive Gesamtatmosphäre zu schaffen, soziale Diskriminierungen zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern.
Einsparpotentiale ergeben sich nicht nur durch die mögliche Reduzierung personeller und sächlicher Ressourcen (z. B. Wegfall Leitungsstellen, Sachmittelkürzungen, Synergien durch Leistungen aus einer Hand), sondern gerade auch durch das Ausschöpfen des „Vielfaltpotentials“ insgesamt. Betroffen sind insbesondere das Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern, das interkulturelle Referat, die Behindertenbeauftragte sowie das Referat für Lesben, Schwule und Transgender.


Geschätztes Einsparvolumen:
100.000-500.000 EUR

 
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