Mitmachen – Mitreden – Mitsparen

Haben Sie eigentlich schon Ihre 2658 Euro Schulden bezahlt?

Sie haben richtig gelesen – leider. 2658 Euro, so hoch ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Köln. Macht 2,6 Milliarden Euro insgesamt. Das ist trauriger Rekord in Nordrhein-Westfalen. Sie finden, das kann nicht so weitergehen? Wir auch! Unser Ziel ist es, den Schuldenberg abzubauen und einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, um politisch weiter gestalten zu können.

Hier finden Sie eine Liste der Vorschläge,
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 Antichrist - Sparvorschlag  

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Sparvorschlag

Das Geld vom Erzbistum Köln holen.

Datum: 11 . Juli 2015

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 Kölnfan - Gewinnerhöhung für die Rheinenergie  

(5) 1 Votes

Gewinnerhöhung für die Rheinenergie

Privat verwalte ich eine einzelne Liegenschaft, daraus folgende Story: Mich erreicht von der Rheinenergie eine "Nachmietermittlung", der Vormieter war im Februar 2012 ausgezogen, der Nachmieter eingezogen und hatte sich nicht bei der Rheinenergie angemeldet, mithin "Erschleichung von Leistung".
Jetzt, 12 Monate später, fällt bei der Rheinenergie auf, daß immer noch ein Zählerverbrauch stattfindet, ohne daß ein zahlender Kunde hinterlegt wurde. Das ist die erste Anfrage in der Sache.
Wenn diese Verhaltensweise System beim Geschäftsvorfall "Mieterwechsel" ist, daß sich die Rheinenergie frühestens nach 12 Monaten um die Frage kümmert, ob ein Verbrauch vorliegt und wer den bezahlt, dann rechne ich mal mit 300.000 Wohnungen in Köln mit einer durchschnittlichen Mietdauer von 7 Jahren, ergibt 21.000 Mieterwechsel/Jahr mal durchschnittlich 3 Monate Neuanmeldung sind 63.000 "verlorene" Monate, mal 50,00 ? im Durchschnitt als Abschlag sind 3,15 Mio ?/Jahr, weil der Geschäftsvorfall "Mieterwechsel" nicht nachhaltig geregelt ist.
Falls die Rechnung so richtig wäre, was ich natürlich nicht hoffe, die Verantwortlichen werden Tausende Gründe haben, die Verluste klein zu rechnen, wäre es natürlich für die Ratsaufsicht ein Anlaß, zu hinterfragen, warum die Rheinenergie als städtischer Betrieb mögliche Gewinne nicht generiert, die Verluste in anderen Betrieben ausgleichen könnten.
Daß ich privat als "normaler" Kunde die Plakat-Anzeigenausgaben der Rheinenergie sehr kritisch bewerte, ebenso solche für Öffentliche Betriebe wie Krankenhäuser, Krankenkassen etc. oder "Feuerwerk auf Stadtbetriebskosten" möchte ich an dieser Stelle auch einmal zum Ausdruck bringen. Normalerweise bewerte ich so etwas als strafrechtlich relevante Veruntreuung von anvertrauten Geldern der der Gemeinnützigkeit dienenden Betriebe durch die jeweiligen Vorstände. Es wird die Zeit kommen, wo sich ein Staatsanwalt für solche Verplemperung interessieren wird, warten wir mal die Entwicklung in der Gesellschaft ab, es sei denn, die Aufsichten würden einfach früher mal ein Machtwort sprechen: "Wollen wir nicht mehr sehen!"

Datum: 22 . März 2013

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 Patrick Knopke - 1: Abbau von Stellen in der Verwaltung

(4.7) 3 Votes

1: Abbau von Stellen in der Verwaltung
1: Abbau von Stellen in der Verwaltung
2: Mehr Sponsoring im öffentlichen Raum (Co-Finanzierung von Schulen, Denkmäler, Parks, Brunnen,Straßenausbau - Schlagloch beseitung,VerAnst)
3: Effizientere Verwaltung
4: mehr private Schulen
5: Wichtige Projekte endlich realisieren, und auf weitere Verzögerungen verzichten. Mehr Professionalität.
6: Häufigere VerAnst im öffentlichen Raum
7: Bessere Abstimmung zwischen den Bezirken (Veedel) und der Stadt - Themen wie Polizei,Feuerwehr und Ordnungsämter müssen effizienter umgesetzt werden.
8: Mehr Kontrollen der OA und der Schwarzfahrer

Datum: 18 . März 2013

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 Rolf H. - Stopp, dass der Landschaftsverband Rheinland ...  

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Stopp, dass der Landschaftsverband Rheinland Museumsaufgaben für die Stadt Köln wahrnimmt

vgl Leserbrief an den Kölner Stadtanzeiger als Begründung:
das kommt davon, wenn sich eine hochverschuldete Stadt Köln mit auslaufendem Kulturdezernentenvertrag, einem NN-Kulturamtsleiter und einem Dezernat Allgemeine Verwaltung, das mit Hilfe von Organisationsberatungsunternehmen die Kölner Museen "auslagern" will, auf den Weg zu einer schwierigen Bauaufgabe begibt.

Der Zuschussgeber Land NRW veranlasst die gehorsame Stadt Köln, 780.000 Euro Marketingmittel für ein noch nicht gebautes Museum zu vergeuden, es stellt hohe Ansprüche an die Statik und hält die Stadt Köln am "goldenen Zügel" der "Projektförderung", ohne Rücksicht auf den Verschuldungsgrad von Köln und die Folgekosten, die das "Projekt" zwangsläufig nach sich zieht.

Der Gipfel ist, dass der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in die Museumsangelegenheiten der Kölner Museen eingreift. Da soll eine Arbeitsgruppe "Organisation/Personal/Recht/Finanzen" gebildet werden, nach dem bewährten Motto, wer nicht mehr weiter weiß, der bildet einen Arbeitskreis.

Jetzt wird deutlich, was der Kölnkundige zu wissen glaubt: wenn Parteien des Landschaftsverbandes Rheinland und der Stadt Köln mit den Fraktionen SPD, Grüne und FDP Planungs- und Bauherrenfunktionen der Stadt Köln übernehmen, dann kann nur Chaos entstehen.

Eine funktionierende Stadtverwaltung Köln würde das "Projekt" sofort stoppen und auf bessere Zeiten hoffen mit einem engagierten Kulturdezernenten und einer selbstbewussten und mutigen Museumsmannschaft, die sich nicht von einem LVR oder "externen" Organisationen vorführen lassen, sondern ihre Museumskompetenz ausspielen

Datum: 15 . März 2013

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 Rolf H. - Stopp "Beweiissicherungsbauwerk" ...  

(4) 1 Votes

Stopp "Beweiissicherungsbauwerk" Stadtbahnverweiterung Stopp "Archiveinsturzgedenkstätte"

vgl. beiliegenden Leserbrief an den Kölner Stadtanzeiger (KStA)und mehrere Artikel in den letzten Märzausgaben des KStA zu dem Thema
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Artikel zu dem Thema "Beweissicherungsbauwerk" und seine Vorgeschichte lesen sich wie ein Fortsetzungsroman mit ungewissem Ausgang. Da sollen, koste es was es wolle an Zeit und Steuergeldern, im Namen der KVB und der Stadt Köln und auf Wunsch der Staatsanwaltschaft 21 Pfähle in den Kölner Boden gerammt werden bis in 40 Meter Tiefe.
Intern befinden sich die Stadt Köln und ihre KVB in Schock starre, nur unterbrochen durch die Beauftragungen von Gutachten und deren Auswertung. Externe Stimmen, wie die eines Professors im Ingenieurberuf, der das Beweissicherungsbauwerk als unnötig ansieht, weil das Pumpen im Bereich der Baustelle wahrscheinlich die Ursache für den Einsturz war, werden als unqualifiziert, unreflektiert und unbrauchbar abgetan. Gegensteuern bei Entwicklungen, die ungünstig für die Stadt Köln und die KVB auslaufen können, kennen die Verantwortlichen wohl nicht.

Vielleicht laufen bei der Stadt Köln die Vorbereitungen für eine "angemessene" Gedenkstätte in der Größenordnung des NS-Dokumentationszentrums mit zwölf Mitarbeitern, 930.661 Euro Personalaufwendungen und 1.913.935 Euro Ordentliche Aufwendungen. Das sind natürlich kleine Beträge im Vergleich zu den voraussichtlichen 1.000 Millionen Baukosten für eine Stadtbahnstrecke von wenigen Kilometern, die wahrscheinlich und vielleicht im Jahre 2019 in Betrieb genommen werden soll.

Auf die Idee, die von den Interessengemeinschaften vehement geforderte "angemessene" Gedenkstätte" (vgl. KStA-Artikel der letzten Tage) abzulehnen, eine angemessene Gedenktafel in der Nähe der Einsturzstelle zu installieren und die Gedenkaufgaben Archiveinsturz ohne Personalvermehrung und Mehrkosten in das vorhandene NS-Dokumentationszentrum zu integrieren, kommt bei der Stadt Köln wohl niemand und die Schuldenberge der Stadt Köln wachsen ungebremst.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Heinrichs
Dürener Straße 196
50831 Köln

Datum: 8 . März 2013

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 Rolf H. - Stopp Parkraumbewirtschaftung und ...  

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Stopp Parkraumbewirtschaftung und Anwohnerparkzonen in Ehrenfeld und Lindenthal Süd 1 und Lindenthal Süd II

vgl. Kölner Stadtanzeiger 5. März 2013 Seite 29 Gutes Leben auf den Straßen und meinen Leserbrief an den Kölner Stadtanzeiger als Begründung

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ehrenfelder Politiker begrüßen autofreien Sonntag im Viertel und nennen das Nachhaltigkeit.
Die Stadt Köln hat wieder zugeschlagen: sie verengt die Wohn-, Geschäfts- und Ausfallstraße Venloer Straße im Herzen von Ehrenfeld auf 7,5 m durch Anlegen von roten und schön breiten Fahrradwegen, schafft parkplatzvernichtende Parkbuchten und macht das auch auf der parallelen Wohn-, Geschäfts- und Ausfallstraße Subbelrather Straße Ehrenfeld.
Mit 319 Planstellen baut das Amt für Straßen und Verkehrstechnik, liefert dadurch jede Menge Überwachungstatbestände für das mit insgesamt 1.011,79 Planstellen ausgestattete Amt für öffentliche Ordnung und gibt damit genug Gelegenheit, jede Menge Bußgelder zu kassieren. Die Verantwortlichen der Stadt Köln nennen das "Einnahmeerhöhung zum nicht ausgeglichenen Haushaltsplan mit einer Deckungslücke von 300 Mio. Euro jährlich". Da muss ja jede Einnahmemöglichkeit ausgeschöpft werden, der Bürger von Köln ist ja reich und besonders undiszipliniert und neigt zu Verkehrsübertretungen, deshalb muss man ihm auf den rechten Weg helfen mit Bußgeldern.
Bisher hat sich die Bezirksvertretung Ehrenfeld, im Gegensatz zu den Bezirksvertretungen Nippes, Lindenthal und Innenstadt, gesperrt, dass Parkraumbewirtschaftung und Anwohnerparkzonen in Ehrenfeld eingerichtet werden. Es ist zu befürchten, dass die Bezirksvertretung Ehrenfeld umfällt und den volksverdummenden Argumenten zu den Vorteilen von Anwohnerparkzonen folgt.
Parkraumbewirtschaftung und Anwohnerparkzonen kann der Kölner nur verhindern, wenn der Personalbestand der genannten Ämter drastisch vermindert und ein Baustopp Parkraumbewirtschaftung und Anwohnerparkzonen verhängt wird. Das erscheint aber unmöglich, weil die Rot-Grüne Mehrheitskoalition seit Jahrzehnten in Köln Wahlen gewinnt und Schuldenberge anhäuft.

Datum: 6 . März 2013

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 Rolf H. - Stopp Anliegerunfreundliches Fahrverbot auf ...  

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Stopp Anliegerunfreundliches Fahrverbot auf dem Roncalliplatz und Stopp der beabsichtigten Umwidmung des Platzes

vgl. Artikel Kölner Stadtanzeiger vom 6. März 2013 Seite 27 unter dem Titel Fahrverbot auf dem Roncalliplatz und mein Leserbrief unten als Begründung dazu

Sehr geehrter Herr Pesch, sehr geehrte Damen und Herren,
mit Ihrem Artikel beschreiben Sie den Zustand des Rates der Stadt Köln und den Zustand der Verwaltung als Trauerspiel.

Da hat ein fachkompetenter, mutiger und kostensparender Baudezernent die Souveränität besessen, nach Abwägung aller Vor- und Nachteile den Zustand des Roncalliplatzes so zu belassen, wie er ist. Was ist die Folge? Da fordert die Vertreterin der SPD einen "sensiblen" Umgang mit der Fläche, weil der Roncalliplatz eine "Visitenkarte der Stadt " ist. Da erregt sich die Vertreterin der Grünen über die in diesem Fall sachkundige und souveräne Verwaltungsentscheidung und will unbedingt "Lösungen" und keinen Status quo und sei er auch noch so gerechtfertigt.
.
Die CDU und FDP nehmen, nicht zum ersten Mail, ihre Oppositionsrollen nicht mehr wahr und enthalten sich, wie so oft, der Stimme, um der Mehrheitsfraktion unsinnige Forderungen an die Verwaltung zu gestatten.

Gegen die Empfehlungen der Verwaltung wird die Verwaltung beauftragt, eine bürgerfreundliche Lösung in eine Umwidmung des Platzes mit viel aufwendiger und kostenträchtiger Kontrolle, halt planwirtschaftliche Lösungen ohne Rücksicht auf Bürgerinteressen, Aufwand und Kosten zu erarbeiten. Man kann sich vorstellen, wie motiviert die Verwaltung dabei ist.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Stadt Köln vom Oberbürgermeister, seinen Dezernenten, seinen Amtsleitern und der "Arbeitsebene" in dem Zustand sind, wie sie sich befinden, sie resignieren, ein hoher Krankenstand ist erkennbar und ihnen wird fast täglich vorgeführt, was die Stadtverwaltung für den Rat der Stadt Köln zu sein hat, ein blindgehorsames Ausführungsorgan der Kölner Ratsparteien. Das kann man als eine ungute Entwicklung beurteilen, wenn nicht bald das Ruder herumgeworfen wird, von wem auch immer.

Datum: 6 . März 2013

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 Rolf H. - Auflösung der Kölner Gesellschaft für ...  

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Auflösung der Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Beschäftigungsförderung mbH (KGAB)

Ein Aussteiger steigt wieder ein, vielleicht liest ja doch jemand Verantwortlicher und Durchsetzender der Stadtverwaltung Köln diesen Vorschlag.
vgl. Haushaltsplanentwurf 2013-2014 Anlagenband Wirtschaftsplan KGAB Seite 897-908
Die Gesellschft verursacht jährlich u. a. 2,090 Mio. Euro Personalaufwand, Gesamtstellenzahl 160 Arbeitsplätze, Verbindlichkeiten 1,505 Mio. Euro.
Begründung: Die hochverschuldete Stadt Köln kann sich die Organisation und Durchführung des Beschäftigungs- und Qualifikationsprogramms nicht weiter leisten. Zweifel sind angebracht, ob Aufwand und Nutzen in einem angemessenen Verhältnis steht. Man könnte die Strategie verfolgen, dass sich die Stadt Köln von allen Aufgaben löst, die nicht zu den existentiellen Aufgaben einer Kommune gehören. Stichwort: Aufgabenabbau an den richtigen Stellen der Stadtverwaltung. Die KGAB dürfte hierumter fallen.

Datum: 16 . Februar 2013

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 Bärchen - Verkehr/Strom  

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Verkehr/Strom

Auf vielen Straßen, die nachts zudem kaum befahren werden, findet Luxusbeleuchtung statt, z.B. Niehl/Industriestraße usw.
Das kann man auch abschalten. Der Autofahrer kann auch im Dunkeln fahren. Fußgängerverkehr oder Radfahrer gibt es dort nicht.

Datum: 11 . Februar 2013

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 Bärchen - Verkehr/Infrastruktur  

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Verkehr/Infrastruktur

Besonders teuer scheint mir der Bau und die Unterhaltung/Betrieb von Ampelanlagen zu sein. Kurzfristig vielleicht wegen der erforderlichen Umbauarbeiten wird es etwas kosten,langfristig dürfte sich aber folgender Sparvorschlag deutlich spürbar auswirken:

In anderen Ländern und Städten werden Ampelanlagen m.E. erfolgreich durch Kreisel ersetzt. Diese kosten wenig und die Kreuzungen können trotzdem sicher passiert werden. Gleichzeitig wird noch die Attraktivität der Stadt für die Bewohner erhöht, da im Kreiselbereich langsamer gefahren werden muß, wodurch andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer sich im öffentlichen Raum sicherer bewegen können.

Datum: 11 . Februar 2013

 
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